Projekt "Umweltschule"

2014 - laufend

 

In diesem Projektzeitraum legen die Handlungsfelder ihren Schwerpunkt auf die Erweiterung bestehender Projekte an der Georg Ruseler Schule.

Das erste Handlungsfeld beschäftigt sich mit dem Thema "Regional ist erste Wahl". Hierbei geht es um Obst und Gemüse aus der Region. Die Schüler der zweiten Klassen besuchen u.a. den Wochenmarkt am Mittwoch in Varel und setzen sich mit regionalen Produkten auseinander. Die Thematik ist in den schuleigenen Arbeitsplan Sachunterricht aufgenommen worden.

 

Verschiedene Obst- und Gemüsesorten kennen lernen

Aus welchen Ländern kommen die Produkte?

Produkte aus der Region

Welchen Einfluss hat die Auswahl der Produkte auf unsere Umwelt?

 

Im zweiten Handlungsfeld geht es um die Auseinandersetzung mit dem Schulgartenboden. Die Kinder erforschen nicht nur verschiedene Bodenarten, sondern setzen sich auch aktiv mit Lebewesen, etwa dem Regenwurm, und Pflanzen auseinander. Frau Pereboom entwickelte im Rahmen ihrer Staatsexamensprüfung eine ansprechende Einheit.

 

Was ist Boden und wie entsteht er?

Bestandteile unserer Gartenerde

Wasserspeichervermögen von Böden

Tiere im Schulgartenboden am Beispiel des Regenwurms

Der Nährstoffkreislauf

Regeln zum Pflanzen von Sonnenblumen im Schulgarten

Den Schulgartenboden schützen

 

Auch dieses Thema ist nun fest im schuleigenen Arbeitsplan verankert.

Beide Projekte setzen auf die verantwortungsbewusste und nachhaltige Beschäftigung mit naturwisenschaftlichen Themen im Lebensumfeld der Schüler.

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2012 - 2014

 

Die Georg-Ruseler-Grundschule hat sich erstmalig um die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ beworben (Projektzeitraum 2012 – 2014) und sich dabei für folgende Handlungsfelder entschieden:

Aus dem Bereich „Ressourcenschonung“ bearbeitet die Schule das Thema Mülltrennung. Hier geht es in erster Linie darum, die bis dato nur teilweise Trennung des Mülls auf die Trennung nach Bioabfall, Papier, gelber Sack und Restmüll zu erweitern. Neben der praktischen Trennung sollen aber auch weiterführende Kompetenzen wie vorausschauendes Denken und Handeln und die Notwendigkeit nachhaltigen Handelns (Entwicklung von Müllvermeidungsstrategien) vermittelt werden.

 

Beim zweiten Handlungsfeld möchte die Schule die Nutzung des Schulgartens, der bisher nur sporadisch von einzelnen Klassen genutzt wurde, erweitern und verbindlich in das schuleigene Curriculum Sachunterricht aufnehmen. Als Grundlage hierfür dient die Unterrichtseinheit „Rund um die Kartoffel.“ Dieses Projekt findet in Kooperation mit den Landfrauen Friesland statt und soll Kompetenzen wie Lernen mit allen Sinnen (sinnliches Naturerlebnis), Einsicht in naturkundliche Zusammenhänge und nachhaltiges Gestalten vermitteln.

 

Fotopräsentation
Georg-Ruseler-Grundschule Obenstrohe.pdf
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Herr Blankenforth nahm die Auszeichnung entgegen. Die Georg-Ruseler-Schule gehört nun zu den Umweltschulen.